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Protokoll 15.03.12Bearbeiten

Organisatorische Überlegungen zum Handhaben der WikiBearbeiten

  • Anregung über ein Regelwerk, d.h. Was gehört zu einem Artikel
  • 1. Falls Begriff/Artikeln neu angelegt wird diesen ins >>Stichwortverzeichnis<< übertragen
    -> zusätzlich wäre es denkbar im Titel -> siehe Kritik (Begriff) zu vermerken
    -> weiterhin denkbar wäre ein zusätzliches Autorenverzeichnis
  • ODER/UND – TOP's zu Kategorien auf der Hauptseite verschmelzen:
    z.B. Luhmann – Eräuterung L. Und Systemtheorie (auch erweiterungen) – und Andere Bezüge/Bindestrichsoziologien(?) Konkretere Titel!
  • 2. Seitenzahl !immer! Vermerken
  • 3. Verweis der Quelle
    ->Als "Fußnote" das Werk vermerken und verlinken. Auch hinter dem Zitat
    ->z.B. Buch 14 – Eds. 2002 ... etc.
  • Titel bilden!
  • Ambition die Funktion von Kategorien verstärkt verwenden

Ab hier gehts nun um das wöchtenliche Erziehungssystem Ründchen:


Kapitel 1 Mensch und GesellschaftBearbeiten

Niklas Luhmann Erziehungssystem der Gesellschaft

Wir beginnen am Anfang S. 14

  • Luhmann macht 8 Punkte auf, als grundsätzliche Begriffseinleitung zum Werk (EDG)

    • (1) Gesellschaft als soziales System (S.13)

    • (2) Operationsmodus im Sozialsystem Kommunikation (Pierre: Einzig zulässige!->Für Organisationen=Entscheidung) (ebd.)

    • (3) Funktionale Differenzierung (ebd.)

    • (4) E. Ist ein Funktionssystem von vielen und in dessen rekursiven Netzwerk "eingebettet", d.h. In Umwelt damit auch andern Funktionssystemem eingebettet (S.14)

    • (5) Durch Differenz von Selbstreferenz/Fremdreferenz bestimmt, also operativ. (ebd.)

    • (6) Das System ist für sich selbst intranspartent. (ebd.)

    • (7)Systeme organisieren sich selbst auf operativer und semantischer Ebene; z.B. Durch verschiedenartige Erziehungs- und Unterrichtssituationen (ebd.)

    • (8) Die selbsterzeugte Ungewissheit eines Subsystems repräsentiert sich durch das Medium Sinn (S.15)

      • zu (3): "Das heißt: es bildet seine primären (keineswegs alle!) Subsysteme durch Bezug auf spezifische Funktionen."(S.13f.) !!!

  • Zwischen Seite 15 und 18 gab es weniger Anmerkungen: Außer Erziehungsbegriff: S.15

  • S.18: Zum Subjektbegriff

  • S.21: „Aber die Unterscheidungen der Rationalität, der Kultur und der inneren Unfertigkeit und Perfektibilität des Menschen legen es immer noch nahe, die Funktion der Erziehung am Menschen abzulesen und nicht an der Gesellschaft“

z.B.:Typische Paradigmen der Erziehung: „Stärken Fördern“, „Lebenswelt des Kindes“ etc.

  • Der Mensch ist eine feste Kopplung von Unwahrscheinlichkeiten, z.B. Humanwissenschaften wie Biologie, Psychologie etc. (S.21)

  • Dies beinhaltet jedoch 2 Defizite am „Menschbegriff“: 1) Fehlen interdisziplinärer Theorievorstellungen (Kai: Wie kann man sich diese interdisziplinarität erreichen/vorstellen, da Funktionssysteme ja bereits Ergebnisse von Ausdiffernzierung sind?z.B. Bindestrichsoziologien) 2) Auf Basis (jeweiligen Wissen) dieser Unvorhersehbarkeit sind diese „Einsichten“ nur von begrenzter Tragweit

  • Einführung der Begriffe der Operativen Schließung und strukturelle Kopplung

  • Diskussion to be continued...

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